Reproduktive Gesundheit VIII, Social Marketing IV

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201967637
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jemen
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.975.750,78
Noch verfügbar
€ 24.249,22
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.12.2019 - 31.12.2025
Startdatum
18.12.2019
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
31.12.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
YAMAAN FOUNDATION FOR HEALTH AND SOCIAL DEVELOPMENT
Sektoren übergeordnet
Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
Sektoren untergeordnet
Förderung reproduktiver Gesundheit
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Reproduktive-Gesundheit-Viii-Social-Marketing-Iv-41286.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben Reproduktive Gesundheit VIII, Social Marketing IV setzt das deutsche FZ-Engagement zur Verbesserung der reproduktiven Gesundheit der jemenitischen Bevölkerung in einer vierten Phase fort (Vorgängerphasen waren BMZ-Nr. 2007.6523.0, 2011.6546.3 und 2017.6728.4). Ziel des Vorhabens ist, das Wissen der Zielgruppe über reproduktive Gesundheit und moderne Familienplanung sowie Einstellungen und Verhalten hinsichtlich der Vermeidung unerwünschter Schwangerschaften zu verbessern. Gleichzeitig soll die Nachfrage und Anwendung moderner Verhütungsmethoden gesteigert und auch in der aktuellen Krisensituation der stabile Zugang zu modernen Verhütungsmethoden sichergestellt werden. Zielgruppe ist die sexuell aktive Bevölkerung unter besonderer Berücksichtigung von Jugendlichen und Frauen.Die Maßnahmen des Programms umfassen neben der Beschaffung sowie dem Vertrieb von subventionierten Kontrazeptiva über den Privatsektor auch Aufklärungskampagnen über Kanäle wie soziale Medien und ein Call Center. Umgesetzt werden die Maßnahmen durch die jemenitische Yamaan Stiftung.Die Gesamtkosten für eine geplante Laufzeit von 4,5 Jahren werden auf EUR 6,3 Mio. geschätzt. Der FZ-Beitrag beläuft sich auf EUR 5 Mio. Darüberhinausgehende Kosten i.H.v. EUR 1,3 Mio. sollen aus Verkaufseinnahmen gedeckt werden.