Förderung von Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden und Wasserkraft - Greening Public Infrastructure

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201968437
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Montenegro
Finanzierungsvolumen
€ 78.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 56.638.173,55
Noch verfügbar
€ 21.361.826,45
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
18.09.2019 - 30.03.2028 (geplant)
Startdatum
18.09.2019
Geplantes Enddatum
30.03.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MONTENEGRO
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen; Energieerzeugung, -verteilung und -effizienz allgemein
Sektoren untergeordnet
Energieeinsparung und Effizienz (Nachfrageseite); Wasserkraftwerke
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Von-Energieeffizienz-In-Oeffentlichen-Gebaeuden-Und-Wasserkraft---Greening-Public-Infrastructure-42455.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das FZ-Programm soll Energieeffizienzmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden sowie die Rehabilitierung regenerativer Energiequellen in der Republik Montenegro fördern. Die Maßnahme ist Teil der deutschen Klima- und Technologie Initiative (DKTI) und als FZ-Programm mit zwei Komponenten konzipiert. Durch die Komponente Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden (EEiÖG) sollen öffentliche Gebäude wie bspw. Verwaltungsgebäude, Ministerien, Schulen energetisch rehabilitiert werden und somit Energie eingespart und der CO2-Ausstoß verringert wer-den. Zielgruppe sind die Nutzer der sanierten Gebäude, wie z.B. Beamte und Angestellte im öffentlichen Sektor sowie Lehrer und Schüler. Das Vorhaben wird ko-finanziert mit einem Zuschuss der EU.Im Rahmen der Komponente Wasserkraft (WK) soll die Elektromechanik von 3 Erzeugungseinheiten erneuert werden. Damit soll eine Verlängerung der Lebensdauer des Kraftwerkes um ca. 30 Jahre erreicht werden. Hierdurch wird die Stromversorgung aus erneuerbarer Energie von ca. 300.000 Haushalten sichergestellt. Damit trägt das Projekt zur Vermeidung von CO2 Emissionen und somit zum Klimaschutz bei.