Einstieg integriertes Abfallmanagement (DKTI)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201968593
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Serbien
Finanzierungsvolumen
€ 4.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 4.500.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
12.12.2019 - 30.06.2027 (geplant)
Startdatum
12.12.2019
Geplantes Enddatum
30.06.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK SERBIEN
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Abfallwirtschaft und -entsorgung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Einstieg-Integriertes-Abfallmanagement-Dkti-45256.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des geplanten Abfallwirtschaftsprogramms ist es, einen Beitrag zu einem umweltschonenden, siedlungshygienisch unbedenklichen und wirtschaftlich tragfähigen Abfallmanagement in ausgewählten Regionen Serbiens zu leisten und damit die Umsetzung der nationalen serbischen Abfallstrategie sowie die Annäherung Serbiens an EU-Umweltstandards zu unterstützen. Das Vorhaben trägt dadurch zum Umwelt- und Ressourcenschutz, zur Minderung von Treibhausgasemissionen sowie zur Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung bei. In einer ersten Phase werden die beiden Abfallregionen Krusevac und Vranje unterstützt, u.a. durch die Finanzierung von zwei Abfallentsorgungszentren inklusive moderner Deponien sowie bei der Verbesserung der Müllsammlung.Kreditnehmer ist die Republik Serbien vertreten durch das Finanzministerium. Das Infrastrukturministerium koordiniert analog zu den bestehenden Kooperationen im Wasser- und Abwassersektor das Vorhaben auf zentraler Ebene. Umgesetzt werden die Investitionen von den teilnehmenden Gemeinden und deren öffentlichen Versorgungsunternehmen. Die Maßnahmen werden durch ein zinsverbilligtes Darlehen i.H.v. EUR 22 Mio. sowie Zuschüssen i.H.v. insgesamt 11 Mio. EUR finanziert. Kosten für die Erstattung von Steuern und Bereitstellung von Grundstücken werden als Eigenbeitrag durch die serbischen Partner geleistet.