Stärkung von ländlichen Wertschöpfungsketten

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201968890
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 25.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 25.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
14.07.2023 - 30.06.2029 (geplant)
Startdatum
14.07.2023
Geplantes Enddatum
30.06.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DEMOKRATISCHE BUNDESREPUBLIK AETHIOPIEN
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Von-Laendlichen-Wertschoepfungsketten-45840.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Rahmen des FZ-Moduls Stärkung der ländlichen Wertschöpfungsketten soll die Transformation der äthiopischen Landwirtschaft hin zu einem marktwirtschaftlich orientierten, produktiven Sektor, der in die Gesamtwirtschaft integriert ist, gefördert werden. Hierbei wird unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels die landwirtschaftliche Produktivität und der Marktzugang der Betriebe im durch Regenfeldbau geprägten Projektgebiet verbessert. Damit ist das Vorhaben im Einklang mit dem EZ-Programm Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme und dem dazugehörigen EZ-Programmziel Die klimaresiliente und nachhaltige Produktion gesunder Agrarprodukte und Nahrungsmittel durch äthiopische Bauern und Bäuerinnen, sowie agrarbasierte Unternehmen ist gestärkt. Der FZ-Beitrag beträgt 25 Mio. Euro und erstreckt sich über einen Zeitraum von knapp 6 Jahren. Träger des Vorhabens ist das äthiopische Landwirtschaftsministerium (MoA), welches von einem erfahrenen Implementierungsconsultant unterstützt wird. Das Vorhaben zielt darauf ab, Syner-gieeffekte mit dem Food System Resilience Programme (FSRP) der Weltbank zu erzielen. Unter Anbetracht der multiplen Krisen (interne Konflikte, Dürre, Klimawandel) im ostafrikanischen Raum ist das Vorhaben sehr relevant und die Förderung von Wertschöpfungsketten können zu höheren Erträgen im Landwirtschaftssektor und einer verbesserten Ernährungssicherung beitragen.