Unterstützung des äthiopischen Wahlprozesses in Zusammenarbeit mit der EU
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201968908
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Äthiopien
- Finanzierungsvolumen
- € 14.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 13.952.919,89
- Noch verfügbar
- € 47.080,11
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 12.03.2020 - 31.03.2024
- Startdatum
- 12.03.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- EUROPEAN COMMISSION EUROP.-AID CO-OPERATION OFFICE
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Wahlen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Aethiopischen-Wahlprozesses-In-Zusammenarbeit-Mit-Der-Eu-46011.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt beinhaltet die Unterstützung der nationalen Wahlbehörde von Äthiopien (NEBE). Ziel des Projekts ist es, zu einer effektiven Vorbereitung und Durchführung der nationalen Parlamentswahlen 2020 sowie zu einer konstruktiven Nachbereitung im Wahlzyklus 2020-2025 beizutragen. Durch Schulungsmaßnahmen und direkte Unterstützung in den Bereichen Führungskräfte + Leitung, Operations + Logistik sowie im Management und der Kommunikation mit wichtigen externen Stakeholdern soll die nationale Wahlbehörde (NEBE) institutionell gestärkt werden um ein effektives Management der Wahlen 2020 und der darauffolgenden Periode sicherzustellen.Die international erfahrene NRO European Center for Electoral Support, die bereits Wahlunterstützung in über 40 Ländern geleitet hat, wird direkt von der EU für die Durchführung der Maßnahmen beauftragt. Die unmittelbare Überwachung der Projektimplementierung erfolgt über die EU, die diese Maßnahmen mit 7 Mio. EUR ko-finanzieren und gleichzeitig als Empfänger für die FZ-Mittel fungiert.