Maßnahmen zur Unterstützung der Dezentralisierung und Guten Regierungsführung - LODA II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201969229
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 4.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.05.2020 - 31.03.2023
- Startdatum
- 18.05.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.03.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK RUANDA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Massnahmen-Zur-Unterstuetzung-Der-Dezentralisierung-Und-Guten-Regierungsfuehrung---Loda-Ii-47003.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Ruanda_LODA_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Ruanda_LODA_2025_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei dem Vorhaben Unterstützung der Dezentralisierung und guten Regierungsführung - LODA handelt es sich um die achte Phase eines Serienvorhabens. Da die Verwaltungskapazitäten der Distrikte nur schrittweise und über einen längeren Zeitraum verbessert werden können, hat die als Serienvorhaben konzipierte FZ-Maßnahme insbesondere hinsichtlich der administrativen Dimension der Dezentralisierung nach wie vor eine hohe Relevanz. Die FZ-Maßnahme unterstützt im Rahmen der ruandischen Dezentralisierungspolitik die Institution LODA, die lokale Infrastrukturprojekte auf Distriktebene finanziert und die Distrikte bei Planung, Durchführung und Betrieb dieser Projekte begleitet bzw. berät. Ziel des Vorhabens ist es, (i) einen Beitrag zur Armutsbekämpfung durch Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen der Zielbevölkerung zu leisten und (ii) die Verwaltungsleistungen der Distrikte in Bezug auf Effektivität, Effizienz und Transparenz zu verbessern (duale Zielsetzung). LODA ist für die Umsetzung der Mittel mehrerer Geber sowie der ruandischen Regierung zuständig. Die Infrastrukturprojekte entstammen den unter Einbeziehung der Bevölkerung und ihrer gewählten Vertreter erstellten Distriktentwicklungsplänen (District Development Plans). Die FZ-Maßnahme bedient die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung landesweit in allen 30 Distrikten. Entsprechend dem Projektkonzept liegt der Fokus auf Einzelprojekten, die zur nachhaltigen wirtschaftlichen Erschließung und sozioökonomischen Entwicklung des ländlichen Raums beitragen. Mit dem FZ-Beitrag werden neben den Investitionen für lokale Infrastrukturprojekte auch Consultingleistungen zur Stärkung der administrativen Kapazitäten der Distrikte und LODA finanziert. Zielgruppe ist die Gesamtbevölkerung Ruandas (ca. 11,7 Mio. Menschen). Der FZ-Beitrag beläuft sich auf bis zu EUR 4,0 Mio.