Verbesserung von Basisdienstleistungen in vernachlässigten Regionen Sudans
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201969294
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Sudan
- Finanzierungsvolumen
- € 18.815.541,23
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.815.541,23
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 16.12.2019 - 30.12.2024
- Startdatum
- 16.12.2019
- Geplantes Enddatum
- 30.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 30.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbesserung-Von-Basisdienstleistungen-In-Vernachlaessigten-Regionen-Sudans-46399.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Basisdienstleistungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Wasser-/Sanitärversorgung sowie die Förderung von Partizipation und Engagement der Gemeinden in den Projektregionen. Kernziele sind dabei eine qualitativ und quantitativ bessere Gesundheitsversorgung von Frauen und Kindern, ein verbesserter Zugang zu Trinkwasser- und Sanitärversorgung sowie Anwendung von Hygienepraktiken in einer größeren Anzahl von Haushalten, eine gesteigerte Anzahl von Kindern, die Zugang zu Grundbildungsangeboten haben und der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt und Ausbeutung. Profitieren sollen von den Maßnahmen ca. 250.000 - 400.000 Menschen (davon 150.000 Kinder) in neun vernachlässigten Distrikten der Bundesstaaten Südkordofan und Blauer Nil. Projektträger ist die UN-Organisation UNICEF. Zur Finanzierung stellt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) insgesamt 18.820.000 EUR über vier Jahre zur Verfügung.