Perspektiven für Rückkehrerinnen und Rückkehrer durch soziale und berufliche Integration (PERSPECTIVAS)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-201969419
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Amerika
- Finanzierungsvolumen
- € 21.600.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.449.138,81
- Noch verfügbar
- € 16.150.861,19
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 14.07.2023 - 31.01.2029 (geplant)
- Startdatum
- 14.07.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- SISTEMA DE LA INTEGRACIÓN CENTROAMERICANA SICA
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Perspektiven-Fuer-Rueckkehrerinnen-Und-Rueckkehrer-Durch-Soziale-Und-Berufliche-Integration-Perspectivas-46852.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das FZ-Vorhaben Perspektiven für Rückkehrer und Rückkehrerinnen durch soziale und berufliche Integration (PERSPECTIVAS) hat zum Ziel, das System zur sozio-ökonomischen Integration von zurückgekehrten Migrantinnen und Migranten auf lokaler Ebene zu stärken und damit die Lebens- und Beschäftigungsperspektiven von Rückkehrenden und ihrer Familien zu verbessern. Durch die Förderung lokaler Akteure und die Einbindung der ansässigen Bevölkerung werden die Unterstützungsangebote in Umfang und Qualität ausgeweitet, sodass Rückkehrende nachhaltiger in ihre Gemeinden integriert werden und Arbeit finden. Auf regionaler Ebene wird die Entwicklung eines politischen Rahmens gefördert, der die Maßnahmen aus dem Sozial- und Wirtschaftsbereich in den Migrationskontext einordnet und politisch verankert.Das Vorhaben wird gemeinsam mit dem Zentralamerikanischen Integrationssystem (SICA) in den Ländern des sogenannten Nördlichen Dreiecks Zentralamerikas, El Salvador, Guatemala und Honduras, umgesetzt. Projektträger ist das Sekretariat für die Soziale Inklusion Zentralamerikas (SISCA). SISCA trägt die Verantwortung für die Steuerung des Gesamtvorhabens und setzt Maßnahmen zur Gestaltung eines politischen Dialogs unter den SICA-Mitgliedsstaaten zur sozialen und beruflichen Integration von Rückkehrenden um (Komponente 2). Komponente 1 umfasst Maßnahmen zur sozialen Inklusion von Rückkehrenden auf Gemeindeebene sowie zur Beschäftigungsförderung. Sie wird von der Nichtregierungsorganisation Swisscontact umgesetzt, die damit als Durchführungsträger für Komponente 1 fungiert. Swisscontact wurde in einem Ideenwettbewerb gemeinsam von SISCA, den Projektländern und der KfW ausgewählt. Das Vorhaben wird mit Mitteln der FZ finanziert, die 21,6 Mio. Euro umfassen und als Zuschuss bereitgestellt werden.