Förderung wachstums- und exportorientierter KMU einschließlich Einrichtung einer Exportkreditgarantiefazilität

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201969526
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Ruanda
Finanzierungsvolumen
€ 14.108.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.460.000,00
Noch verfügbar
€ 5.648.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.12.2023 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
18.12.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK RUANDA
Sektoren übergeordnet
Finanzwesen
Sektoren untergeordnet
Finanzsektorpolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Wachstums--Und-Exportorientierter-Kmu-Einschliesslich-Einrichtung-Einer-Exportkreditgarantiefazilitaet-43982.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Mit einem FZ-Zuschuss in Höhe von 14,108 Mio. Euro (im weiteren Text EUR 14,11) (BMZ-Nr. 2019 69 526) und einer Begleitmaßnahme (BMZ Nr. 2020 70 035) in Höhe von 1,5 Mio. Euro soll auf der Ebene der Projektträgerin Rwanda Development Bank (BRD) eine Fazilität eingerichtet werden, die Kreditgarantien (KG) an Partnerfinanzinstitutionen (PFI) begibt. Mithilfe dieser Garantien sollen PFI in die Lage versetzt werden, sowohl wachsende als auch exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu finanzieren, damit diese Unternehmen neue wirtschaftliche Aktivitäten aufnehmen und zusätzliches Einkommen generieren. Ziel des Vorhabens ist es, ein bedarfsgerechtes Angebot an Finanzdienstleistungen für KMU zur Verfügung zu stellen und damit einen Beitrag zur Diversifizierung und Stärkung der Privatwirtschaft als wichtigem Treiber der wirtschaftlichen Stabilität und Entwicklung Ruandas zu leisten. Damit leistet das Vorhaben nicht nur einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Finanzsektors, sondern erhöht auch die Wirtschaftskraft und Exporteinnahmen des Landes und trägt somit zur Privatwirtschafts- und Beschäftigungsförderung sowie zur Armutsminderung bei. Eine stärkere exportorientierte Ausrichtung der ruandischen Wirtschaft ist ein explizites Ziel der ruandischen Regierung, um u.a. das Handelsbilanzdefizit auszugleichen.