Maßnahmen zur Unterstützung der Dezentralisierung und Guten Regierungsführung - LODA III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-201969534
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ruanda
Finanzierungsvolumen
€ 14.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 14.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
18.05.2020 - 28.06.2024
Startdatum
18.05.2020
Geplantes Enddatum
28.06.2024
Tatsächliches Enddatum
28.06.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK RUANDA
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
Evaluierung
Ja
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Massnahmen-Zur-Unterstuetzung-Der-Dezentralisierung-Und-Guten-Regierungsfuehrung---Loda-Iii-47004.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Ruanda_LODA_2025_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/Ruanda_LODA_2025_E.pdf
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Bei dem Vorhaben Unterstützung der Dezentralisierung und guten Regierungsführung - LODA handelt es sich um die neunte Phase eines Serienvorhabens. Da die Verwaltungskapazitäten der Distrikte nur schrittweise und über einen längeren Zeitraum verbessert werden können, hat die als Serienvorhaben konzipierte FZ-Maßnahme insbesondere hinsichtlich der administrativen Dimension der Dezentralisierung nach wie vor eine hohe Relevanz. Die FZ-Maßnahme unterstützt im Rahmen der ruandischen Dezentralisierungspolitik die Institution LODA, die lokale Infrastrukturprojekte auf Distriktebene finanziert und die Distrikte bei Planung, Durchführung und Betrieb dieser Projekte begleitet bzw. berät. Ziel des Vorhabens ist es, (i) einen Beitrag zur Armutsbekämpfung durch Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen der Zielbevölkerung zu leisten und (ii) die Verwaltungsleistungen der Distrikte in Bezug auf Effektivität, Effizienz und Transparenz zu verbessern (duale Zielsetzung). LODA ist für die Umsetzung der Mittel mehrerer Geber sowie der ruandischen Regierung zuständig. Die Infrastrukturprojekte entstammen den unter Einbeziehung der Bevölkerung und ihrer gewählten Vertreter erstellten Distriktentwicklungsplänen (District Development Plans). Die FZ-Maßnahme bedient die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung landesweit in allen 30 Distrikten. Entsprechend dem Projektkonzept liegt der Fokus auf Einzelprojekten, die zur nachhaltigen wirtschaftlichen Erschließung und sozioökonomischen Entwicklung des ländlichen Raums beitragen. Mit dem FZ-Beitrag werden neben den Investitionen für lokale Infrastrukturprojekte auch Consultingleistungen zur Stärkung der administrativen Kapazitäten der Distrikte und LODA finanziert. Zielgruppe ist die Gesamtbevölkerung Ruandas (ca. 11,7 Mio. Menschen). Der FZ-Beitrag beläuft sich auf bis zu EUR 14,0 Mio.