Fonds zur Förderung von Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (i4Ag)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202001212
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 224.051.103,00
Kofinanzierter Betrag
€ 43.273.855,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 145.461.813,92
Noch verfügbar
€ 78.589.289,08
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2020 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
01.09.2020
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Fund to promote innovation in agriculture (i4Ag) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202001212
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der Fonds unterstützt die Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ?Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme: Er fördert Agrarinnovationen in den Bereichen Technologie, Partnerschaft und Prozesse. Themen sind zum Beispiel Mechanisierung, Digitalisierung, erneuerbare Energien, Agrarforschung, -politik und -handel und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Dabei unterstützt er Innovator*innen bei der Entwicklung individueller und selbsttragender Geschäftsmodelle, bei denen geschlechtersensible bis -transformative Strategien mit eingebunden werden und sorgt dafür, dass Lernerfahrungen geteilt werden, zum Beispiel durch Veranstaltung, Lernplattformen etc. Der Fonds setzt zudem Soforthilfemaßnahmen um, welche die Auswirkungen globaler Ernährungskrisen lindern, beispielsweise ausgelöst durch die Covid-19-Pandemie oder den Angriffskrieg auf die Ukraine. Themen sind dabei unter anderem Lebensmittelkonservierung, Saatgut- und Maschinenbeschaffung und Schulungen zu Anbaupraktiken.