Stärkung Resilienz durch die Verbesserung der Kapazitäten von Gesundheitseinrichtungen im Jemen, Phase II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202018042
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Jemen
Finanzierungsvolumen
€ 25.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 25.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2020 - 30.09.2023
Startdatum
01.12.2020
Geplantes Enddatum
31.05.2026
Tatsächliches Enddatum
30.09.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS FOR PROJECT SERVICES (UNOPS)
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Basisgesundheitsdienste; Beteiligung an internationalen Friedenssicherungseinsätzen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Resilienz-Durch-Die-Verbesserung-Der-Kapazitaeten-Von-Gesundheitseinrichtungen-Im-Jemen-Phase-Ii-44971.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, als Ergänzung zur Phase I des Vorhabens, einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz von Gesundheitseinrichtungen und der Bevölkerung im Projektgebiet in Bezug auf Gesundheitsrisiken zu leisten. Dafür werden Maßnahmen zur Stabilisierung und Verbesserung des Zugangs und der Qualität von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen finanziert. Das Vorhaben wird komplementär zu anderen Ansätzen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) im Gesundheitsbereich im Jemen umgesetzt. Es stellt eine wichtige Ergänzung des nachfrageseitigen FZ-Gutscheinvorhabens für reproduktive Gesundheit dar und trägt dazu bei, prioritäre Rehabilitierungs- und Ausstattungsbedarfe zu adressieren, die im Rahmen der FZ- und TZ-Vorhaben bislang nur in begrenztem Umfang gedeckt werden können. Weiterhin werden im Vorhaben Isolier- und Dual-Use-Stationen unterstützt, womit die Versorgung von Covid-19-Patienten im Jemen verbessert werden soll. Das Vorhaben wird aus dem Titel der Übergangshilfe finanziert. Dafür werden Übergangshilfe-Mittel in Höhe von 25 Mio. EUR bereitgestellt.