UNICEF Irak, Bildung, Kinderschutz und WASH, Phase 5
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202018059
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 26.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 26.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 26.11.2020 - 29.12.2023
- Startdatum
- 26.11.2020
- Geplantes Enddatum
- 29.12.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 29.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Grundbildung; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung; Nichtübertragbare Krankheiten
- Sektoren untergeordnet
- Grundschulbildung; Weitere Prävention und Behandlung von nichtübertragbaren Krankheiten; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unicef-Irak-Bildung-Kinderschutz-Und-Wash-Phase-5-43432.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Der deutsche Beitrag zur Finanzierung von UNICEF im Irak soll in 2020 im Rahmen einer weiteren Phase um 26 Mio. EUR erhöht werden. Wie bereits bei den Vorgänger-Vorhaben erfolgt eine Finanzierung im Rahmen des UNICEF-Landesprogramms Irak, das mit der irakischen Regierung abgestimmt und vereinbart wurde.Ziel der Phase 5 ist unverändert die Verbesserung des Zugangs sowie der Qualität öffentlicher Bildungsangebote im Primar- und Sekundarschulbereich, die Schaffung von Betreuungs- und Beratungsangeboten im psychologischen und psychosozialen Bereich sowie die Verbesserung der Qualität der öffentlichen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie von Sanitäranlagen in Schulen und Gesundheitseinrichtungen (WASH). Auf der Policy-Ebene sollen soziale Reformen und Inklusion von Kinder und Jugendlichen gefördert werden. Darüber hinaus sollen Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung COVID-19 gefördert werden.