Förderung von Sozialdiensten in der Ukraine

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202018190
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2020 - 30.06.2023
Startdatum
01.12.2020
Geplantes Enddatum
30.06.2023
Tatsächliches Enddatum
30.06.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Von-Sozialdiensten-In-Der-Ukraine-48037.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Aufgrund des fortdauernden Kriegs in der Ukraine kann das vorliegende Vorhaben nicht in der ursprünglich geplanten Form weitergeführt werden.Die verfügbaren Restmittel sollen im Rahmen des bisherigen Verwendungszwecks des Vorhabens verwendet werden, um die Lebensbedingungen von Binnenvertriebenen und aufnehmendenGemeinden weiterhin - soweit möglich - zu unterstützen und eine bestmögliche Wirkung im beschriebenen veränderten Kontext entfalten zu können.Im Sinne der Strukturbildung soll zum einen ein signifikanter Beitrag zur Förderung wichtiger grundlegender sozialer Dienstleistungen in 18 Gemeinden in der Zentral- und Westukraine geleistet werden, um die Resilienz der vulnerablen Bevölkerungsgruppen zu stärken. Zum anderen sollen Kinder und Jugendliche, als besonders vulnerable Gruppe innerhalb der lokalen Bevölkerung, in ihrer Entwicklung gefördert werden und gleichzeitig als Promotoren für den sozialen Wandel (engl. social change agents) in das Projekt miteingebunden werden, um die soziale Kohäsion in den Gemeinden zu stärken. Die Umsetzung wird über das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) erfolgen. UNICEF wird größtenteils Capacity Building Maßnahmen durchführen durch Coachingmaßnahmen der Mitarbeiter lokalen Behörden in Bezug auf die Erbringung von Basisdienstleistungen sowie die Verbesserung der Bildungssituation. Auch die Bereitstellung von qualitativ höherwertigem, weil sichererem Trinkwasser in ausgewählten Gemeinden ist Teil des Projektes.