Nachhaltige Wasser-und Sanitärversorgungslösungen zur Stärkung der Resilienz im südlichen Äthiopien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202018232
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
23.02.2021 - 30.11.2024
Startdatum
23.02.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
30.11.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Basisgesundheitswesen; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Basisgesundheitsdienste; Wasser- und Sanitärversorgung und Abwassermanagement - große Systeme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Nachhaltige-Wasser-Und-Sanitaerversorgungsloesungen-Zur-Staerkung-Der-Resilienz-Im-Suedlichen-Aethiopien-43240.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Stärkung der Resilienz gegenüber künftigen Extremwetterereignissen in ausgewählten dürregefährdeten Gemeinden in Afar, Somali und Oromia zu leisten.Wesentliche Outputs:1. Verbesserung des langfristigen Zugangs zur Wasser- und Sanitärversorgung in ausgewählten Projektstandorten in Oromia und Somali durch den Bau von nachhaltigen Wasserversorgungssystemen, 2. Ausstattung von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen im Einzugsgebiet des zuständigen Wasserversorgers mit adäquaten Wasser- und Sanitärversorgungseinrichtungen,3. Ausweitung strukturbildender Basisgesundheitsdienstleistungen in entlegene Gebiete sowie Stärkung des existierenden äthiopischen Gesundheitssystems in Hinblick auf die präventive Vermeidung von Krankheiten (Fokus insbesondere auf Mütter und Kinder) durch die Unterstützung von bis zu 44 Mobilen Krankenstationen an ausgewählten Projektstandorten in Afar und Somali, Zielgruppe: Trinkwasser-/Sanitärversorgung: Etwa 38.000 Personen in den Regionen Oromia und Somali (darunter Kinder, Binnenvertriebene und Aufnahmegemeinschaften). Gesundheitsbezogene Maßnahmen: Etwa 542.000 gefährdete Personen (darunter Kinder, Frauen und Binnen-vertriebene) in Afar und Somali