Ausbau sozialer Sicherungsnetze im Covid-19 Kontext - WFP
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202018281
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 102.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 102.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.12.2020 - 31.12.2024
- Startdatum
- 15.12.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS WORLD FOOD PROGRAMME
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Soziale Sicherung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Ausbau-Sozialer-Sicherungsnetze-Im-Covid-19-Kontext---Wfp-48528.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist, soziale Sicherungssysteme in Mali, Mauretanien und Niger zu stärken und so die sozioökonomischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen wirtschaftlichen Einschränkungen zu reduzieren. Nationale soziale Sicherungssysteme werden genutzt und erweitert, um über Transferzahlungen (Cash Transfers) und begleitende Maßnahmen die sozioökonomischen Folgen der COVID-19-Pandemie auf arme und vulnerable Bevölkerungsgruppen abzufedern. Für die Transferzahlungen werden, wo möglich, bestehende nationale soziale Sicherungssysteme erweitert und angepasst. Ein Fokus soll dabei auf besonders vulnerablen und betroffenen Gruppen in städtischen und ländlichen Regionen liegen. Das Programm erzielt mithilfe von Transferzahlungen eine kurzfristige Unterstützung für die Zielgruppe, bei gleichzeitiger langfristiger Stärkung der nationalen sozialen Sicherungssysteme und der Resilienz der Zielgruppe.Zielgruppe des Vorhabens sind ca. 270.000 Haushalte (ca. 1,76 Mio. Personen), die von den Folgen der COVID-19-Restriktionen betroffen sind. Darüber hinaus sind MitarbeiterInnen staatlicher und nicht-staatlicher Einrichtungen sowie Gemeinden Zielgruppe der Sensibilisierungs- und Ausbildungsmaßnahmen.