Förderung der Berufsbildung in Benin
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202020105
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Benin
- Finanzierungsvolumen
- € 22.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 6.000.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.263.453,13
- Noch verfügbar
- € 11.736.546,87
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 13.04.2021 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 13.04.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministère des Enseignements Secondaires Technique et de la Formation Professionelle
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Förderung der Berufsbildung in Benin (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202020105; Promotion of vocational training in Benin (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202020105
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Viele junge Menschen in Benin sind arbeitslos, weil ihre Berufsbildung nicht auf den Arbeitsmarkt abgestimmt ist. Das Berufsbildungssystem bildet zu wenig Fachkräfte mit den notwendigen Kompetenzen aus. Weniger als zehn Prozent der Auszubildenden macht einen Berufsabschluss. Viele beginnen zwar eine traditionelle Lehrlingsausbildung. Aufgrund mangelnder Standards finden sie aber keine Anstellung in der formal geprägten Wirtschaft. Davon sind besonders Frauen betroffen. Die Folgen sind Arbeitslosigkeit oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse sowie eine geringe wirtschaftliche Produktivität. Ziel: Das Berufsbildungssystem bietet formale Berufsbildungen an, die an die Bedürfnisse der Wirtschaft angepasst sind. Vorgehensweise: Die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen, Berufsbildungszentren und der Privatwirtschaft verbessert die Abläufe und die Qualität dualer Berufsbildungen. Dafür bietet das Vorhaben Schulungen, Trainings und Beratungen an. In sieben Departements des Landes (Atacora, Atlantique, Borgou, Donga, Littoral, Mono, Ouémé) ist das Vorhaben aktiv. Der Fokus liegt auf der Landwirtschaft, erneuerbaren Energien, der Digitalisierung und weiteren zukunftsträchtigen Branchen. Die vier Handlungsfelder sind: • Öffentliche und private Strukturen können duale Berufsbildungsangebote besser gestalten. • Neue Kooperationen zwischen der Wirtschaft und Berufsbildungseinrichtungen setzen die dualen Berufsbildungsangebote um. • Das Vorhaben richtet in den Gemeinden neue duale Ausbildungsangebote auf 20 Berufsfeldern ein. • Weitere Angebote für die berufliche Orientierung erleichtern jungen Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt.