Programm PRO-Enfant - Kinderrechte

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202020154
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Burkina Faso
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.665.357,53
Noch verfügbar
€ 334.642,47
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2022 - 08.07.2025
Startdatum
01.01.2022
Geplantes Enddatum
30.06.2025
Tatsächliches Enddatum
08.07.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministère de la Solidarité Nationale, de l'Action Humanitaire, de la Réconciliation nationale, du Genre et de la famille
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Programm PRO-Enfant - Kinderrechte (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202020154; PRO-Child, Implementing child rights in Burkina Faso (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202020154
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: In Burkina Faso werden Kinder und Jugendliche weiterhin in ihren Rechten eingeschränkt. Die staatlichen Maßnahmen zum Kindesschutz sind nur unzureichend umgesetzt. Außerdem gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche, die innerhalb des Landes vor Gewalt und Konflikten flüchten. Dies erschwert den Kindesschutz in Burkina Faso zusätzlich und beansprucht die örtlichen Sozialdienste. Ziel: Mädchen und Jungen, einschließlich binnenvertriebener Kinder, sind besser vor Kinderhandel, den schädlichen Formen von Kinderarbeit und geschlechtsspezifischer Gewalt wie beispielsweise Genitalverstümmelung geschützt Vorgehensweise: Das Programm unterstützt in ausgewählten Gemeinden staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um Kinder besser zu schützen. Konkret werden: - kommunale Maßnahmen zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung und anderer geschlechtsspezifischer Gewalt gefördert, - Angebote und Einrichtungen unterstützt, die den Schutz von Kindern im Allgemeinen und von Kindern auf der Flucht im Besonderen zum Ziel haben, - die Ausbildungsinhalte von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern verbessert, damit sie Kinder, die Gewaltopfer geworden sind, professionell betreuen können. Das Programm berücksichtigt weitere Ansätze: - „Sport für Entwicklung verbessert das Alltagsleben von benachteiligten Kindern und Jugendlichen, stärkt ihr Wohlbefinden und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. - „Leave No One Behind stellt systematisch sicher, dass die am stärksten benachteiligten Kinder Zugang zu den Projektangeboten erhalten. - Digitalisierung unterstützt die Partner im Fallmanagement, um den Kinderschutz zu verbessern.