Bürgerengagement für gute Regierungsführung, Rechenschaftspflicht und Rechsstaatlichkeit

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202020352
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Laos, Demokratische Volksrepublik
Finanzierungsvolumen
€ 11.735.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 7.235.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.080.810,89
Noch verfügbar
€ 7.654.189,11
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2022 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
01.11.2022
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Party Central Committee Organisation Board of Lao PDR
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Gesetzgebungskörperschaften und politische Parteien
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Citizen Engagement for Good Governance, Accounability and Rule of Law ( CEGGA ) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202020352; Bürgerengagement für gute Regierungsführung, Rechenschaftspflicht und Rechsstaatlichkeit (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202020352
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Laos arbeitet an der Verbesserung einer verantwortungsvollen Regierungsführung um Rechtsstaatlichkeit und demokratische Grundsätze zu gewährleisten. Der Staat versucht durch Gesetzesänderungen die Zivilgesellschaft in den Entwicklungsdialog mit den staatlichen Akteuren einzubinden. Das Projekt Citizen Engagement for Good Governance, Accountability and the Rule of Law (CEGGA) spielt dabei eine zentrale Rolle. CEGGA zielt darauf ab, die Regierungsführung in der Demokratischen Volksrepublik Laos durch die Interaktion zwischen Bürger*innen und Staat im Sinne einer langfristigen und inklusiven Entwicklung des Landes zu verbessern. Ziel: Die Interaktion zwischen Bürger*innen und Staat im Sinne einer langfristigen und inklusiven Entwicklung des Landes ist verbessert. Vorgehensweise: Das Programm erreicht seine Ziele durch die folgenden Maßnahmen: - Verbesserung des Dialogs zwischen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Institutionen. Dazu fördert das Projekt zivilgesellschaftlichen Organisationen (CSOs) als Entwicklungspartner, unterstützt eine Erleichterung der Registrierung von CSOs und ermöglicht Räume für die Interaktion von CSOs und Staat. - Förderung von bürgernahen Verfahren in Nationalversammlung und Provinzparlamenten. Dazu unterstützt das Projekt geschlechtergerechte, digitale Tools und befördert die Bereitstellung von Expertise zu der Gleichstellung der Geschlechter, sozialer Inklusion, Umweltschutz und Rechte gefährdeter Gruppen. - Verbesserung des Zugangs zur Justiz für die Bürger*innen. Dazu sorgt das Projekt für eine bessere Erfassung von Daten über den Bedarf an Rechtshilfe, entwickelt Strategien zur Erreichung von Frauen und gefährdeten Gruppen, fördert die bürgernahe Rechtsberatung im Rahmen der juristischen Ausbildung und sensibilisiert die öffentliche Verwaltung für rechtsstaatliche Grundsätze. Das Programm wird von der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit und der Europäischen Union kofinanziert.