Wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Lieferketten im Bergbausektor, DR Kongo
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202020691
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 7.160.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 7.141.387,35
- Noch verfügbar
- € 18.612,65
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2021 - 30.06.2024
- Startdatum
- 01.07.2021
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Mission de l’Organisation des Nations Unies en République Démocratique du Congo (MONUSCO)
- Sektoren übergeordnet
- Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Erkundung von Bodenschätzen; Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Democratic Republic of Congo - Sustainable economic development and responsible supply chains in the mining sector (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3027_2020-2069-1_Kongo_NaWi_en.html?nn=1549142; Wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Lieferketten im Bergbausektor, DR Kongo (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3027_2020-2069-1_Kongo_NaWi.html
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die DR Kongo konnte die Potenziale, die der Rohstoffsektor für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung bietet, bisher zu wenig nutzen. Das Vorhaben zielt durch drei Handlungsfelder darauf ab, diesen Nutzen zu verbessern, sowohl im industriellen, wie im artisanalen Bergbau: (i) Bereitstellung von rohstoffwirtschaftlichen Analysen, Bewertungen der Nachhaltigkeit sowie Best-Practice-Empfehlungen zu guter Bergbaupraxis, (ii) Maßnahmen für eine verantwortungsvolle Lieferkettenpraxis (z.B. CTC-Zertifizierung Kobalt, Nachverfolgbarkeit Gold, lokale Dialogprozesse), (iii) Stärkung von technisch-wissenschaftlichen Fachwissen bei lokalen Akteuren sowie einen besseren Zugang zu Informationen. Politischer Träger ist das kongolesische Bergbauministerium, Partner sind Behörden auf dezentraler Ebene, Universitäten, Bergbauunternehmen und Kooperativen sowie die Zivilgesellschaft. Des Weiteren ist eine Fachkraft direkt an die UN Friedensmission MONUSCO zur Beratung entsandt.