Ausbau der Qualitätsinfrastruktur für innovative Energiedienstleistungen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202020980
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Senegal
- Finanzierungsvolumen
- € 3.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 889.604,27
- Noch verfügbar
- € 2.110.395,73
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.05.2024 - 30.11.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.05.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.11.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministère du Pétrole et des Energies Renouvelables (MPE)
- Sektoren übergeordnet
- Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
- Sektoren untergeordnet
- Solarenergie für Verbundnetze; Solarenergie für Inselnetze und autarke Anlagen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Projekt „Stärkung der Qualitätsinfrastruktur für innovative Energiedienstleistungen“ gliedert sich als Folgevorhaben in das Programm „Nachhaltige Energieversorgung und Stadtentwicklung in Senegal“ mit dem Programmziel „Eine verlässliche, klimafreundliche Versorgung mit nachhaltiger Energie und städtischen Dienstleistungen bildet die Grundlage für Wertschöpfung und soziale Entwicklung“ ein. Es orientiert sich im Aktionsfeld „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ am Kernthema „Klima und Energie“. Das Modul trägt zu den Programmzielindikatoren 1 (Reduktion klimaschädlicher Treibhausgasemissionen) und 3 (Steigerung der ländlichen Elektrifizierungsrate) bei und gliedert sich in das Kernthema „Klima und Energie“ und die Afrika-Strategie des BMZ ein. Insbesondere die fachlichen Maßnahmen wie Aus- und Fortbildung auf Ebene der Akteure des privaten Sek-tors, aber auch der QI-Strukturen, und damit die qualitative Verbesserung der Dienstleistungen und angebotenen Materialien, werden die Nutzung von PV-Systemen steigen lassen und somit klimaschädliche Emissionen reduzieren.