Stärkung des Sustainable Development Solutions Network - SDSN III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202021624
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 3.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.454.614,36
Noch verfügbar
€ 45.385,64
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
20.11.2023 - 01.07.2024
Startdatum
20.11.2023
Geplantes Enddatum
30.06.2024
Tatsächliches Enddatum
01.07.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Support of the Sustainable Development Solution Network - SDSN III (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202021624; Stärkung des Sustainable Development Solutions Network - SDSN III (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202021624
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Mit dem Ziel, Fragen nachhaltiger Entwicklungspolitik zu bearbeiten, wurde im August 2012 das Sustainable Development Solutions Network (SDSN) unter Schirmherrschaft des damaligen Generalsekretärs der Vereinten Nationen (VN) Ban Ki-moon gegründet. Ziel: Die Wissenschaft beteiligt sich stärker an globalen Debatten zur Umsetzung der Agenda 2030, vor allem zu Fragen der globalen Verantwortung und Ungleichheit Vorgehensweise: Das Vorhaben berät das SDSN-Sekretariat, um wissenschaftsbasierte Beiträge für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten. Dazu ist das Vorhaben in drei Handlungsfeldern tätig: 1. Es unterstützt die Entwicklung datenbasierter Produkte (insbesondere Indizes), die die globalen Folgen nationalen Handelns erfassen und damit die globale Verantwortung einzelner Länder verdeutlichen (Spillover-Effekte). 2. Es fördert die Forschung zur datengestützten Politikgestaltung, besonders in Bezug auf Fragen der Geschlechtergerechtigkeit und dem Prinzip ?Leave No One Behind (Niemanden zurücklassen). Dafür arbeitet das Vorhaben mit verschiedenen Beteiligten wie etwa Statistikbehörden zusammen. 3. Es unterstützt ausgewählte Projekte aus den SDSN-Netzwerken dabei, ihre Lösungen in der Fachöffentlichkeit zu positionieren. Der Fokus liegt hier auf Projekten, die sich für eine nachhaltige Post-Covid-19-Transformation, die Reduzierung von Armuts und Ungleichheit oder Geschlechtergerechtigkeit einsetzen.