Regionale Kooperation zur nachhaltigen Gestaltung des Bergbaus in den Andenländern III

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202022184
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Südamerika
Finanzierungsvolumen
€ 2.849.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.576.172,82
Noch verfügbar
€ 272.827,18
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.04.2021 - 19.06.2025
Startdatum
01.04.2021
Geplantes Enddatum
31.03.2025
Tatsächliches Enddatum
19.06.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Comisión Económica para América Latina y el Caribe, CEPAL/ECLAC)
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Regional Cooperation for Sustainable Mining in the Andean Countries (MinSus) III (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Lateinamerika/3026_2020-2218-4_Andenlaender_Bergbau_III_en.html?nn=338482; Regionale Kooperation zur nachhaltigen Gestaltung des Bergbaus in den Andenländern (Phase III) (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Lateinamerika/3026_2020-2218-4_Andenlaender_Bergbau_III.html
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

In der Andenregion werden 33 % der weltweiten Kupfererze abgebaut. Die Region verfügt über die Rohstoffe, die auch für die deutsche Energie- und Verkehrswende von Bedeutung sind. Das Projekt soll einen Beitrag zur Gestaltung von nachhaltigen Lieferketten im Sinne der Agenda 2030 im Bergbau in ausgewählten Andenländern leisten. Inhalte des Projekts umfassen: Förderung verantwortungsvoll produzierter Rohstoffe, Transparenz in der Lieferkette, z.B.durch Beratung zu Anforderungen internationaler Zertifizierungsinitiativen und deren lokale Umsetzung, Audits und Pilotmaßnahmen zur Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards bei kleineren Produzenten, Vermeidung, Minderung und innovative Sanierung von Bergbaufolgeschäden (z.B. technische u. rechtliche Grundlagen für eine sachgerechte Bergwerksschließung und -nachsorge, (Finanzierungsinstrumente für) Altlastensanierung, bessere Wasser- und Energieeffizienz in Bergbauprozessen. Durchführungspartner ist die UN Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL/ECLAC)