Unterstützung der Markt- und Menschenorientierten Integration in der Ostafrikanischen Gemeinschaft

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202022804
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Subsahara-Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 28.570.874,00
Kofinanzierter Betrag
€ 7.039.664,58
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 16.699.163,29
Noch verfügbar
€ 11.871.710,71
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.08.2022 - 30.11.2026 (geplant)
Startdatum
01.08.2022
Geplantes Enddatum
30.11.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Secretariat of the East African Community (EAC)
Sektoren übergeordnet
Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Handelserleichterung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Unterstützung der Markt- und Menschenorientierten Integration in der Ostafrikanischen Gemeinschaft (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202022804; Support to the EAC Integration Process (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202022804
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Ostafrikanische Gemeinschaft (East African Community, EAC) ist laut dem ?Africa Regional Integration-Index die regionale Wirtschaftsorganisation in Afrika, die am stärksten zusammenarbeitet. Diese handelsbezogene Integration ist weiter fortgeschritten als in anderen regionalen Wirtschaftsgemeinschaften in Afrika, wie die Einführung gemeinsamer Außenzölle zeigt. Dennoch verhindern institutionelle und rechtliche Hemmnisse immer noch die Umsetzung der Zollunion und des gemeinsamen Marktes. Es bestehen zwar Vereinbarungen darüber, den regionalen Dienstleistungsverkehr und die Mobilität der Arbeitskräfte freier zu gestalten, die Umsetzung ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Privatwirtschaft und die Zivilgesellschaft sind oft zu wenig über den Stand der Integration informiert. Außerdem fehlt es ihnen an regionalen Netzwerken, um eine aktive Rolle im Integrationsprozess zu übernehmen. Ziel: Die institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den regionalen und kontinentalen Handel in der EAC sind verbessert. Vorgehensweise: Das Projekt berät in folgenden Bereichen: - Es fördert den regionalen und kontinentalen Handel, zum Beispiel durch regionale Gewinne aus der Obst-, Gemüse- sowie Arzneimittelwirtschaft, sowie durch besseren Zugang zu regionalen, kontinentalen und internationalen Märkten. - Es unterstützt die EAC dabei, regionale und kontinentale Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen umzusetzen. - Es entwickelt das EAC-Sekretariat organisatorisch weiter, so dass dieses die Integration besser steuern und die EAC-Entwicklungsstrategie umsetzen kann.