PIDA III - Grüne Infrastrukturkorridore für intra-afrikanischen Handel

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202022846
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 13.450.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 12.470.143,62
Noch verfügbar
€ 979.856,38
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2021 - 31.10.2025
Startdatum
01.11.2021
Geplantes Enddatum
31.10.2025
Tatsächliches Enddatum
31.10.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Afrikanische Union
Sektoren übergeordnet
Transport und Lagerhaltung; Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
Sektoren untergeordnet
Verkehrspolitik und -verwaltung; Handelspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Green Infrastructure Corridors for Intra-African Trade (Support to PIDA) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202022846; PIDA III - Grüne Infrastrukturkorridore für intra-afrikanischen Handel (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202022846
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Um inklusives sozioökonomisches Wachstum zu schaffen, muss Subsahara-Afrika eine Reihe von Herausforderungen bewältigen. Nur 43 Prozent der Bevölkerung auf dem Kontinent haben Zugang zu Elektrizität, weniger als 24 Prozent sind mit dem Internet verbunden und nur 25 Prozent der Straßen sind asphaltiert. Der Klimawandel führt zu häufigeren und schwerwiegenderen Extremwetterereignissen und schafft dadurch weitere Herausforderungen. Betroffen ist die ärmste Bevölkerung und die Auswirkungen auf Humankapital und Handel sind langwierig. Afrika produziert lediglich 7,6 Prozent der weltweit ausgestoßenen Treibhausgasen. Dennoch werden der Kontinent und seine Infrastruktur davon beeinträchtigt, wenn keine Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zum Klimaschutz in die Infrastrukturentwicklung einbezogen werden. Klimaschocks wie Naturkatastrophen und veränderte Wetterbedingungen beschädigen die vorhandene Infrastruktur. Dies wirkt sich negativ auf die wirtschaftliche Produktion in den einzelnen Ländern aus. Ziel: Durch Beratungsleistungen verbessert die Afrikanische Union das für klimaresiliente Infrastrukturprojekte mit geringem CO2-Ausstoß erforderliche Fachwissen und fördert den grenzüberschreitenden Handel. Vorgehensweise: Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bietet der Kommission der Afrikanische Union, der Entwicklungsagentur der Afrikanische Union (African Union Development Agency, AUDA-NEPAD) und der Agentur für die Förderung eines zentralen Transport- und Personenverkehrskorridors (Central Corridor Transit Transport Facilitation Agency, CCTTFA) fachliche und technische Beratungsleistungen in den folgenden Bereichen: 1. Eine grüne Infrastrukturpolitik für den Kontinent entwickeln 2. Grüne Infrastrukturprojekte und den Transportkorridor orbereiten 3. Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMUs) zur Digitalisierung beraten 4. Die Digitalisierung einer umweltfreundlichen Infrastruktur und des Handels fördern 5. Einen gerechten Übergang fördern