Stärkung der Gesundheitseinrichtungen über Zusammenarbeit mit Aga Khan Stiftung (Corona-Soforthilfe AKU)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202036788
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 6.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 30.10.2020 - 30.06.2023
- Startdatum
- 30.10.2020
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 30.06.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- THE AGA KHAN UNIVERSITY
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Bekämpfung von Infektionskrankheiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Der-Gesundheitseinrichtungen-Ueber-Zusammenarbeit-Mit-Aga-Khan-Stiftung-Corona-Soforthilfe-Aku-48823.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der Kapazitäten der Gesundheitssysteme in Tansania, Kenia und Uganda zur Bewältigung der aktuellen COVID-19-Pandemie. anhand der Stärkung der Gesundheitseinrichtungen zur Verbesserung der Diagnostik und Behandlung von Corona-PatientInnen. Projektträger ist die Aga Khan University. Entsprechend der Projektziele ist eine Hauptaktivität des Vorhabens die Beschaffung von medizinischer Ausstattung, Schutzkleidung (PPE), Test-Kits und Verbrauchsmaterialien für öffentliche Gesundheitseinrichtungen sowie Aga Khan Krankenhäuser. Zudem werden über die Einrichtung eines spezifischen COVID-19-Fensters im bestehenden Patient Welfare Fund der Aga Khan Hospitals Behandlungskosten für bedürftigerPatientInnen übernommen. Zudem erfolgen Investitionen in Krankenhausausstattung zur Schaffung zusätzlicher Bettenkapazitäten zur Behandlung von PatientInnen mit milden Symptomen. Zielgruppe ist die Gesamtbevölkerung der drei Partnerländer, direkte Zielgruppe sind insbesondere bedürftige PatientInnen sowie Fachpersonal in Aga Khan Krankenhäusern in Tansania und Kenia sowie in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen in Kenia, Tansania und Uganda. Neben der insgesamt gesundheitssystemstärkenden Wirkung aufgrund gesteigerter Behandlungs- und Testkapazitäten soll über das Vorhaben die negative Armutswirkung der Pandemie mitigiert werden.