Irak - UNDP Irak - Building Resilience through Employment Promotion
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202040525
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 30.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 30.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.12.2020 - 31.12.2025
- Startdatum
- 18.12.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Niedrigkostenwohnungsbau; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Irak---Undp-Irak---Building-Resilience-Through-Employment-Promotion-45072.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der SI-Maßnahme ist es, über die Schaffung von kurz-, mittel und langfristigen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die Einkommenssicherheit sowie die sozio-ökonomische Inklusion von Binnenvertriebenen, RückkehrerInnen und der aufnehmenden Bevölkerung in den Zielgebieten zu verbessern. Zur direkten Zielgruppe gehören von den Folgen des Konflikts sowie der ökonomischen Krise betroffene RückkehrerInnen, Binnenflüchtlinge sowie die lokale Bevölkerung. Die Bedürfnisse von besonders vulnerablen Zielgruppen, wie frauengeführte Haushalte und Menschen mit Behinderungen sowie von Jugendlichen werden berücksichtigt.Wesentliche Maßnahmen umfassen Aktivitäten zur Schaffung von kurz-, mittel- und langfristigen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten sowie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den (Wieder-) Aufbau einer Lebensgrundlage für RückkehrerInnen, Binnenflüchtlinge sowie die lokale Bevölkerung. Umgesetzt werden Cash for Work (CfW) Maßnahmen, Zuschüsse (Cash Grants) für frauengeführte Haushalte sowie die Schaffung von kurzfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten durch die Rehabilitierung von Wohngebäuden zur Abmilderung der ökonomischen Folgen im Zuge der COVID-19 Pandemie. Weiterhin werden Aktivitäten zur Schaffung von kurzfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten über die Rehabilitierung landwirtschaftlicher Infrastruktur umgesetzt und der Wiederaufbau der Landwirtschaft mit der Bereitstellung von Trainings, Produktionsmitteln oder Grants unterstützt. Zur Unterstützung des Privatsektors erhalten Kleinst-, Klein- und mittelgroßen Unternehmen (KKMU) Zuschüsse, Trainings und Mentoring. Zur Verbesserung des Arbeitskräfteangebots werden berufliche Trainings in relevanten Sektoren angeboten. Über die Rehabilitierung von Geschäftsflächen werden temporäre Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen.