Irak -IOM Irak-Wirtschaftlicher Wiederaufbau durch Beschäftigung und Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft- Phase III
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202040533
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 20.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 23.12.2020 - 22.12.2024
- Startdatum
- 23.12.2020
- Geplantes Enddatum
- 22.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 22.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Irak--Iom-Irak-Wirtschaftlicher-Wiederaufbau-Durch-Beschaeftigung-Und-Wiederbelebung-Der-Lokalen-Wirtschaft--Phase-Iii-45119.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel der FZ-Maßnahme ist es, mittel- bis langfristige Einkommensmöglichkeiten für Binnenvertriebene, Rückkehrer und bedürftige Anwohner im Irak zu schaffen. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigung (Berufsbildungstraining, landwirtschaftliches Training, On-the-job Training, Jobvermittlung, Betriebs- und Unternehmenserweiterungen und Zuschüsse an KMU durch den Enterprise Development Fund). Daneben werden auch kurzfristige Beschäftigungsmaßnahmen (Cash for Work) finanziert, um kurzfristig Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Zudem werden wirtschaftsfördernde Infrastrukturmaßnahmen durchgeführt, um es Unternehmen zu erleichtern sich anzusiedeln und/oder zu expandieren. Gleichzeitig soll die Fähigkeit der relevanten Ministerien und Institutionen gestärkt werden, Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Beschäftigung besser zu koordinieren und auf lokaler Ebene Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KKMU) zu unterstützen. Das Vorhaben wird durch die International Organization for Migration (lOM) umgesetzt.