TAHIL-Fazilität für Stabilisierung und Entwicklung IV (Libanon Wohnraum)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202067197
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Naher und Mittlerer Osten
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
09.12.2020 - 31.12.2023
Startdatum
09.12.2020
Geplantes Enddatum
31.12.2023
Tatsächliches Enddatum
31.12.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
NORWEGIAN REFUGEE COUNCIL NRC
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Niedrigkostenwohnungsbau
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Tahil-Fazilitaet-Fuer-Stabilisierung-Und-Entwicklung-Iv-Libanon-Wohnraum-44993.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, die lokale Bevölkerung in ihren Kapazitäten zu stärken, Geflüchtete aus Syrien aufzunehmen und angemessenen Wohnraum auf Basis transparenter und sicherer Mietverhältnisse zur Verfügung zu stellen. Hierdurch soll ein Beitrag zu verbesserten Lebensbedingungen und zum friedlichen Zusammenleben von Geflüchteten aus Syrien und der libanesischen Bevölkerung geleistet werden.Direkte Zielgruppe des Vorhabens sind rund 30.000 syrische Geflüchtete und vulnerable Libanes*innen sowie zusätzlich etwa 30.000 Bewohner*innen aufnehmender Gemeinden. Als indirekte Zielgruppe profitieren rund 1.000 libanesische oder palästinensische Vermieter*innen sowie rund 15.000 Bauarbeiter*innen von den Maßnahmen.Wesentliche Ergebnisse sind:- Rehabilitierung von rund 3.000 Wohneinheiten für etwa 2.400 Familien.- Verbesserung der wohnraumbezogenen öffentlichen Infrastruktur für rund 30.000 Bewohner*innen.- Beratungsleistungen für rund 25.000 Geflüchtete.- Verbesserte Leistungsfähigkeit ausgewählter Kommunen im Krisenmanagement (Disaster Risk Management).Das Vorhaben trägt durch die Verbesserung der Infrastruktur in den Aufnahmegemeinden von Flüchtlingen zu den SDG 6 (Sauberes Wasser + Sanitäreinrichtungen), SDG 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), SDG 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden) sowie SDG 16 (Frieden, Gerechtigkeit + starke Institutionen) bei.