Unterstützung der sozialen Sicherung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202067478
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 16.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 16.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 29.11.2021 - 01.10.2024
- Startdatum
- 29.11.2021
- Geplantes Enddatum
- 01.10.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 01.10.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK RUANDA
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Der-Sozialen-Sicherung-48482.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit der Vision 2050 strebt Ruanda das Ziel an bis 2035 ein Land mittleren Einkommens und bis 2050 ein Land mit hohem Einkommen zu werden. Bislang lebt jedoch mehr als die Hälfte der Bevölkerung unter der internationalen Armutsgrenze von 1,90 USD am Tag. Um die Armut zu bekämpfen und die Vision 2050 zu realisieren, setzt die ruandische Regierung auf den Ausbau der sozialen Sicherung, die unter anderem durch das Vision Umurenge Programme (VUP) umgesetzt wird. Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie, die viele Ruander/innen erneut oder erstmals in die Armut getrieben hat, soll das VUP im Rahmen des nationalen Covid-19 Economic Recovery Programme (ERP) zusätzlich zu dem bereits im Zuge der nationalen Transformationsstrategie (NST1) und Sektorstrategie beschlossenen Ausbaus, sowohl in seiner Reichweite (horizontal) als auch Leistung (vertikal) ausgeweitet werden.Im Rahmen einer Sektorbudgetfinanzierung (Policy Based Financing) soll der ruandische Haushalt mit 36 Mio. EUR bei der Ausweitung des VUP für sozialhilfebedürftige vulnerable Gruppen unterstützt werden, um so die extreme Armut in Ruanda weiter zu reduzieren. Die Local Administrative Entities Development Agency (LODA) ist im Auftrag des Ministeriums für kommunale Verwaltung (MINALOC) für die Umsetzung des VUP auf lokaler Ebene verantwortlich. Zielgruppe sind arme und extrem arme sowie vulnerable Haushalte.