Wasserressourcenmanagement und Sanitärversorgung in Mittelstädten

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202067494
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 20.300.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.080.051,89
Noch verfügbar
€ 19.219.948,11
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
25.07.2023 - 31.07.2028 (geplant)
Startdatum
25.07.2023
Geplantes Enddatum
31.07.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
MINISTRY OF FINANCE AND NATIONAL PLANNING
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Wasserversorgung - große Systeme; Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Wasserressourcenmanagement-Und-Sanitaerversorgung-In-Mittelstaedten-40592.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der hohe Investitionsbedarf in Wasser- und Sanitärinfrastruktur in Sambia ist das Problem, das in diesem Projekt adressiert wird. Infolge der begrenzten Kapazitäten verfügbarer Wasserressourcen, des Bevölkerungswachstums, klimatischer Veränderungen sowie überalterter Wasserversorgungsinfrastruktur verschlechtert sich der Zugang zu einer angemessenen Wasserversorgung für die Bevölkerung im Zielgebiet stetig bzw. ist saisonal teilweise stark eingeschränkt. Daraus resultieren auch Gesundheitsrisiken. In Zusammenarbeit mit dem sambischen Staat und der Southern Water and Sanitation Company (SWSC) zielt das Projekt auf die effiziente Nutzung verfügbarer Wasserressourcen, welche zu einem verbesserten Zugang zu hygienisch sicherem Trinkwasser beiträgt und damit die Klima-Resilienz der Zielgruppe stärkt. Die Bereitstellung nachhaltiger Lösungen der Sanitärversorgung tragen zum Schutz vorhandener Wasserressourcen bei und reduzieren die Gesundheitsrisiken der Bevölkerung ausgewählter Stadt- sowie Randgebiete Chomas. Die Zielgruppe für Maßnahmen der effizienteren Nutzung vorhandener Wasserressourcen umfasst die gesamte Bevölkerung der Mittelstädte Choma und Livingstone. Die Zielgruppe für Sanitärmaßnahmen umfasst die überwiegend arme, benachteiligte Bevölkerung sowie Frauen und Mädchen ausgewählter Stadt- sowie Randgebiete Chomas.Wesentliche Outputs sind beispielsweise: 1. Systeme der Trinkwasserproduktion in Choma und Livingstone sowie der effizienten Trinkwasserbehandlung und -verteilung in Choma sind ertüchtigt, eingerichtet, übergeben und in Betrieb gesetzt. 2. Die Sanitärversorgung für die ärmere Bevölkerung in ausgewählten Stadt- und Randgebieten sowie daran anknüpfend ein System zum Management der Fäkalschlammsammlung und -behandlung sind in Choma eingerichtet, übergeben und in Betrieb gesetzt.