SFD Wasser-/Abwasser-Programm (VPT III)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202067726
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Jemen
- Finanzierungsvolumen
- € 7.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.998.550,51
- Noch verfügbar
- € 1.449,49
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 11.11.2020 - 30.06.2026 (geplant)
- Startdatum
- 11.11.2020
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- SOCIAL FUND FOR DEVELOPMENT
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Sfd-Wasser--Abwasser-Programm-Vpt-Iii-43183.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Rahmen des SFD Wasser-Abwasser-Programms soll die elementare Wasser- und Sanitärversorgung in den besonders vom aktuellen Konflikt im Jemen betroffenen Gebieten rehabilitiert und ausgebaut werden. Ziel der FZ-Maßnahme ist es, einen Beitrag zur gesicherten Trinkwasserversorgung sowie zum Zugang zu angemessener Sanitärversorgung zu leisten und somit zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensbedingungen der Bevölkerung an den betroffenen Standorten beizutragen. Das Vorhaben soll somit außerdem dazu beitragen die Covid-Krise im Jemen mittelfristig abzufangen. Das Vorhaben erstreckt sich auf den gesamten Jemen. Die einzelnen Maßnahmen können so-wohl im städtischen als auch im ländlichen Raum durchgeführt werden, wobei der Schwerpunkt auf ländlichen Gebieten liegt. Zielgruppe des Vorhabens ist damit sowohl die ländliche wie auch städtische Bevölkerung In den besonders durch den Konflikt betroffenen Gouvernoraten, die durch die Maßnahmen der aktuellen Phase erreicht werden sollen (rd. 88.000 Menschen).