Kompetenz- und Beschäftigungsprogramm
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202068096
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 11.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 907.940,73
- Noch verfügbar
- € 10.092.059,27
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 28.09.2023 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 28.09.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- NATIONAL BUSINESS INITIATIVE FOR GROWTH, DEVELOPMENT AND DE
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Kompetenz--Und-Beschaeftigungsprogramm-47791.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Gegenstand dieses FZ-Moduls ist die Unterstützung der von der gemeinnützigen Organisation National Business Initiative (NBI) koordinierten Beschäftigungsinitiative im Bereich Installation, Reparatur und Instandhaltung (Installation, Repair + Maintenance - IRM).Im Zentrum der Initiative stehen Jugendliche und kleine handwerkliche Unternehmen aus randstädtischen Gebieten (meist sog. Townships), die von Jugendarbeitslosigkeitund Armut betroffen sind. Über die Zusammenarbeit von Berufsschulen mit lokalen Gewerbeparks werden diese Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt, um ihre wirtschaftliche Erfolgsperspektive zu sichern, dadurch weitere Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen und zur sozio-ökonomischen Transformation des Landes beizutragen.Im Rahmen des FZ-Moduls werden zunächst fünf südafrikanische Berufsschulen durch Planung, Bau- und Ausstattung von IRM Förderzentren unterstützt. Die Zentren werden als Lernumgebung für IRM und ökologisches Bauen errichtet und betrieben. Sie bieten Trainingsmaßnahmen und Zugang zu Arbeits- und Produktionsbereichen, unterstützten die Unternehmensentwicklung und vermitteln den Zugang zu Geschäftsmöglichkeiten. Durch die verbesserten baulichen Kapazitäten und die Finanzierung von Fördervereinbarungen (Service Level Agreements, SLA) können die Berufsschulen ihre KKU Förderprogramme ausbauen. Besonderer Schwerpunkt der IRM Initiative liegt auf den zukunftsfähigen und nachhaltigen Geschäftsfeldern der Green Economy mit hohem Bedarf an qualifizierten Handwerksleistungen.