WHO/UNICEF: Sofortmaßnahme COVID-19 im Libanon
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202068385
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 40.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 40.148.823,20
- Noch verfügbar
- € 351.176,80
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 24.11.2020 - 31.12.2023
- Startdatum
- 24.11.2020
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2023
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2023
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Basisgesundheitsdienste; Bekämpfung von Infektionskrankheiten; Infrastruktur im Bereich Basisgesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Who-Unicef-Sofortmassnahme-Covid-19-Im-Libanon-48191.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Stärkung des libanesischen Gesundheitssektors in Anbetracht der COVID-19-Pandemie sowie das Verhindern einer weiteren Ausbreitung des Virus im Libanon. Dieses Ziel soll durch Trainingsmaßnahmen, zusätzliches Fachpersonal und Ausrüstung sowie durch die Übernahme von Behandlungskosten und die Finanzierung von Informationskampagnen erreicht werden. Direkte Zielgruppe sind sowohl libanesische als auch nicht-libanesische Patient*innen und deren Angehörige sowie Beschäftigte im Gesundheitssektor. Dabei sollen die Maßnahmen insbesondere vulnerable Menschen (ohne Krankenversicherung und/ oder Möglichkeiten, die Behandlungskosten zu tragen, Einwohner vulnerabler Gemeinden mit einem hohen Anteil syrischer Flüchtlinge, etc.) unterstützen. Das Projekt soll die Resilienz der Zielgruppe inmitten der COVID-19-Pandemie stärken und ihren Zugang zu vertrauenswürdiger Information, notwendiger Schutzkleidung, Test- und Behandlungskapazitäten erleichtern. Empfänger und Projektträger der FZ-Maßnahme ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die das Vorhaben in enger Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) umsetzt.Wesentliche Outputs:WHO:- Ausbau der Kapazitäten in Intensivstationen in 10 öffentlichen Krankenhäusern,- Aufbau von vorgelagerten Zentren zur Ausweitung der Testkapazitäten und Behandlungsmöglichkeiten für milde Krankheitsverläufe (Ziel der Entlastung der Krankenhäuser), - Übernahme der Behandlungskosten für mindestens 800 besonders vulnerable COVID-19-Patienten.UNICEF:- Beitrag zum Infektionsschutz in Haushalten, Kommunen und kommunalen Isolationszentren, - Unterstützung dezentraler Gesundheitsstationen in der Behandlung von COVID-19-Fällen, bei gleichzeitiger Sicherung der grundlegendsten Gesundheitsversorgung (insbesondere: Impfungen, Vorsorge für Mütter und Neugeborene),- Finanzierung einer landesweiten Informationskampagne