Stärkung lokaler Selbstverwaltung in Sambia II (2. Erweiterung Chalimbana Traininginstitut)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202068393
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Sambia
Finanzierungsvolumen
€ 2.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.949.634,98
Noch verfügbar
€ 50.365,02
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
27.12.2021 - 31.12.2024
Startdatum
27.12.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK SAMBIA
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Staerkung-Lokaler-Selbstverwaltung-In-Sambia-Ii-2-Erweiterung-Chalimbana-Traininginstitut-43275.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Mit dem Ausbau der Kapazitäten des Chalimbana Local Government Training Institute soll die fachliche Qualifizierung des mittleren Verwaltungspersonals, der gewählten Vertreter und traditionellen Autoritäten der sambischen Distrikte langfristig sichergestellt werden. Der FZ-Finanzierungsbeitrag beträgt insgesamt 10,0 Mio. EUR. Dieser ergibt sich aus den 5,0 Mio. EUR des ursprünglichen Programmvorschlags, aus den 3,0 Mio. der 1. Erweiterung und den 2,0 Mio. EUR der vorgeschlagenen 2. Erweiterung. Damit wird die alte Bausubstanz saniert und durch den Bau neuer Gebäude zu einem modernen Campus ausgebaut, der dem steigenden Bedarf nach Ausbildungsplätzen gerecht wird. Darüber hinaus wird über den Einsatz eines Bildungsconsultants die Lehrkapazität des Instituts verbessert. Mit der 1. Erweiterung sollen insbesondere bauliche Konzeptänderung zur Verbesserung der räumlichen Ausstattung der Schule finanziert werden, die jetzt geplante 2. Erweiterung dient der Renovierung von bestehenden und weiter erforderlichen Unterkünften, dem Ausbau der Drainagen und der abschließenden landschaftlichen Gestaltung.Ziel des Vorhabens ist es, über die verbesserte Qualifikation des Personals und der Vertreter der Bevölkerung der Distrikte die Effektivität und Effizienz des lokalen Verwaltungshandelns zu erhöhen. Dadurch trägt das Vorhaben zur Verbesserung des Zugangs zu öffentlichen Basisdienstleistungen bei, die im Verantwortungsbereich der lokalen Gebietskörperschaften liegen. Da arme Menschen in Sambia besonders unter einem mangelhaften Zugang zu diesen öffentlichen Basisdienstleistungen leiden, wird hierdurch auch ein Beitrag zur Armutsbekämpfung geleistet. Über die Weiterbildung von Repräsentanten der lokalen Bevölkerung soll darüber hinaus das Verständnis für die Bedeutung und die Akzeptanz von Dezentralisierung erhöht werden.