Verbessertes Sanitär- und Abfallmanagement für Rohingya-Camps und Gastgemeinden in Bangladesch

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202068534
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Bangladesch
Finanzierungsvolumen
€ 18.611.650,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 18.611.650,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.04.2021 - 30.09.2023
Startdatum
01.04.2021
Geplantes Enddatum
30.09.2023
Tatsächliches Enddatum
30.09.2023
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Verbessertes-Sanitaer--Und-Abfallmanagement-Fuer-Rohingya-Camps-Und-Gastgemeinden-In-Bangladesch-48628.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des FZ-Vorhabens ist die Sicherstellung des gleichberechtigten Zugangs zu ausreichenden und angemessenen Sanitärdiensten und Bereitstellung von Basisinfrastruktur für bedürftige Männer, Frauen, Mädchen und Jungen in den Rohingya-Camps sowie umliegenden Gastgemeinden im Distrikt Coxs Bazar. Zielgruppe sind die Rohingya in den Flüchtlingscamps sowie die Bewohner der umliegenden Gemeinden. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Gesundheitssituation der Bevölkerung. Es adressiert die unzureichende Sanitärversorgung und das Abfallmanagement in den Flüchtlingscamps. Hierüber sollen die negativen Auswirkungen einer nicht fachgerechten Fäkalschlamm- und Abfallentsorgung/-behandlung auf Umwelt und Mensch gemindert werden. Darüber hinaus unterstützt das Vorhaben die Reinigung und Rehabilitierung von Regenwasserdrainagekanälen sowie die Verbesserung der Campinfrastruktur mit dem Ziel, die Zugänglichkeit und Passierbarkeit von Wegen innerhalb der Camps zu verbessern. Es beinhaltet darüber hinaus eine Komponente zur Förderung des sicheren und gendersensiblen Zugangs zu WASH-Einrichtungen für Frauen und Mädchen sowie Sensibilisierungs- und Unterstützungsmaßnahmen zur Förderung einer verbesserten Menstruationshygiene. Die Maßnahmen in den Gastgemeinden umfassen den Bau zusätzlicher Sanitärinfrastruktur (Latrinen).Die internationale Organisation IOM ist Empfänger und Projektträger des FZ-Beitrags in Höhe von 19 Mio. EUR. Das Vorhaben hat eine Laufzeit von 30 Monaten.