Olkaria I + IV Upgrade

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202068583
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kenia
Finanzierungsvolumen
€ 45.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 45.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Darlehen
Laufzeit
28.02.2023 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
28.02.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
THE NATIONAL TREASURY
Sektoren übergeordnet
Energieerzeugung, erneuerbare Quellen
Sektoren untergeordnet
Erdwärme
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Olkaria-I-&-Iv-Upgrade-49219.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben sieht die Modernisierung des Geothermiekraftwerkparks Olkaria zur Erhöhung der Stromerzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien und zur Sicherstellung dessen Verfügbarkeit vor. Für das Vorhaben soll ein zinssubventioniertes Darlehen in Höhe von bis zu 49 Mio. EUR an den kenianischen Staat zur Weiterleitung an den kenianischen Stromversorger Kenya Electricity Generating Company (KenGen) bereitgestellt werden.Das Projekt steht in Zusammenhang mit den beiden abgeschlossenen FZ-Projekten Erdwärmekraftwerk Olkaria I und IV (BMZ-Nr. 2001 66 678) und Ausbau der Geothermiekraftwerke Olkaria I und IV (BMZ-Nr. 2009 65 335). Beim ersten Projekt wurde die Bohrung der Geothermiebrunnen, die zur Dampfversorgung des Kraftwerks beitragen, durch die FZ mitfinanziert. Das zweite, daran anschließende Projekt unterstützte den staatlichen Stromversorge Ken-Gen beim Bau der Geothermiekraftwerke Olkaria I AU (Additional Units) und Olkaria IV im Rahmen einer Gemeinschaftsfinanzierung mit AFD, EIB, JICA und der Weltbank. Das Vorhaben stellt eine Erweiterung der Erzeugungskapazitäten dieser Kraftwerke um 40 MW auf ca. 320 MW dar.Die ergänzenden Maßnahmen zur Modernisierung der IT Infrastruktur des Geothermiekraft-werkparks zielen vor allem auf die Verbesserung der Geschäftskontinuitätspläne, die Sicherheit des geothermischen Data Center Networks und der Einführung eines Scada Systems für das Geothermische Central Command Center (CDC) ab.