Förderung der beruflichen Bildung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202068641
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ruanda
- Finanzierungsvolumen
- € 15.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 15.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 26.10.2022 - 31.03.2027 (geplant)
- Startdatum
- 26.10.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- REPUBLIK RUANDA
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Der-Beruflichen-Bildung-45356.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Trotz der dynamischem Wirtschaftsentwicklung Ruandas sind sowohl Jugendarbeitslosigkeit (22,4 %) als auch Unterbeschäftigung (55,7 %) weiterhin sehr präsent, was durch die COVID-19 Pandemie weiter verschärft wurde. Zurückzuführen sind diese Arbeitsmarktprobleme zum Teil auf ein mangelndes Angebot an beruflicher Bildung sowie zusätzlich einer schwach ausgeprägten Nachfrage nach beruflicher Aus- und Weiterbildung. Hier setzt das Vorhaben an und stärkt einerseits Qualität und Verfügbarkeit der beruflichen Bildung und erhöht anderseits die Attraktivität bei zugleich erleichtertem Zugang. Dabei werden Phase IV und V parallel ausgeführt, wobei das Volumen der gesamten Unterstützung 29 Mio. EUR beträgt. Zusätzlich sollen die Maßnahmen mit einer potenziellen Summe von 30 Mio. EUR weitergeführt werden. Das Programm baut auf bereits getätigten Infrastrukturinvestitionen an insgesamt 19 Berufsschulen auf. Ähnlich wie in den vorherigen Phasen ist das Ziel des Vorhabens die Steigerung der Zahl der Absolvierenden mit beschäftigungsrelevanten Kompetenzen mit einem besonderen Fokus auf Frauen. Das Vorhaben beinhaltet folgende Komponenten:1)Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung an ruandischen Berufs- und polytechnischen Schulen (Schulgebäude, Internatsräume und moderne Ausstattung) 2)TVET Stipendienprogramm (ca. 4000 Lernende aus vulnerablen Bevölkerungsteilen mit guten schulischen Leistungen) 3)Consultingleistungen für die Unterstützung des Projektträgers, Unterstützung des Schulmanagements und Lehrpersonal beim effizienten und nachhaltigen Betrieb der Schulen) Projektträger ist die nicht-kommerzielle, öffentliche Institution Rwanda Technical and Vocational Education and Training Board (RTB). Die beschriebenen Maßnahmen in Ruanda erfolgen landesweit, ohne regionalen Fokus.