AU: Infrastructure Project Preparation Facility der NEPAD (NEPAD-IPPF) III (VPT 1)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202068682
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Subsahara-Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
05.07.2023 - 17.11.2025
Startdatum
05.07.2023
Geplantes Enddatum
17.11.2025
Tatsächliches Enddatum
17.11.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
AFRICAN DEVELOPMENT BANK
Sektoren übergeordnet
Privatwirtschaftliche und andere Dienste
Sektoren untergeordnet
Geschäftspolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Au-Infrastructure-Project-Preparation-Facility-Der-Nepad-Nepad-Ippf-Iii-Vpt-1-39487.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Bei der NEPAD Infrastructure Project Preparation Facility (NEPAD-IPPF), die im vorliegenden Modul umgesetzt werden soll, handelt es sich um einen Projektvorbereitungsfonds, der bei der African Development Bank angesiedelt ist. Ziel von NEPAD-IPPF ist es, einen Beitrag zur Entwicklung der Infrastruktur in Afrika zu leisten. Konkret soll der vorgeschlagene Fonds als Finanzierungsquelle für die Vorbereitung finanzierungs- und tragfähiger Infrastrukturprojekte in den Sektoren Energie, Transport, Wasser und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) dienen und einen somit einen Einstieg für öffentliche und private Kapitalgeber attraktiver machen. Darüber hinaus leisten die durch NEPAD-IPPF vorbereiteten Projekte einen Beitrag zur Verbesserung der regionalen Anbindung an den innerafrikanischen Handel. Mittelbare Zielgruppe sind die Verbraucher bzw. Nutzer von Energie, Transport und weiteren Dienstleistungen der wirtschaftlichen Infrastruktur in Afrika. Durch die Unterstützung bei der Vorbereitung von grenzüberschreitender Infrastruktur sowie durch die Handelserleichterung trägt das Vorhaben zu den Zielen der Agenda 2063 der AU und der African Continental Free Trade Area (AfCFTA) bei.