Ernährungssicherung in Armutsvierteln von Kapstadt im Rahmen der Pandemiebekämpfung, in Südafrika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202101111
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 3.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.500.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 29.04.2021 - 31.10.2021
- Startdatum
- 29.04.2021
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2021
- Tatsächliches Enddatum
- 31.10.2021
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- CITY OF CAPE TOWN
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Programme zur Ernährungssicherung auf Haushaltsebene
- Evaluierung
- Ja
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Ernaehrungssicherung-In-Armutsvierteln-Von-Kapstadt-Im-Rahmen-Der-Pandemiebekaempfung-In-Suedafrika--50329.htm; Ex-post-Evaluierung (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z/Südafrika_Ernährung_2024_D.pdf; Ex post evaluation (Evaluierung) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Evaluierung/Ergebnisse-und-Publikationen/PDF-Dokumente-R-Z_EN/S%c3%bcdafrika_Ern%c3%a4hrung_2024_E.pdf
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Es wird erwartet, dass durch die zweite COVID-19-Pandemiewelle in Südafrika die Hungersnot von armen Stadtbevölkerungsgruppen absehbar erheblich größer wird. Insbesondere Kinder und Frauen sind betroffen. Informelle Aktivitäten zur Einkommenserzielung dieser Bevölkerungsgruppen werden durch die staatlich implementierten Pandemie-Regularien beeinträchtigt oder fallen weg, dies bedeutet einen unmittelbaren Einkommensverlust. Die Bereitstellung von digitalen Essensgutscheinen soll dabei helfen die gesundheitlichen Folgen der Pandemie abzufedern und die Ernährungssituation der vulnerablen Bevölkerungsgruppen zu sichern. Dabei wird der SEWOH-Beitrag in Höhe von 3,5 Mio. EUR eingesetzt, um bis zu 19.000 Bedürftige und bis zu 150 Suppenküchen für einen Zeitraum voraussichtlich fünf Monaten zu erreichen.