UNOPS Libanon: Wiederaufbau kommunaler Infrastruktur und Dienstleistungen Beirut und Bourj Hammoud
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202118057
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 20.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 20.12.2021 - 30.09.2024
- Startdatum
- 20.12.2021
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 30.09.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS FOR PROJECT SERVICES (UNOPS)
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unops-Libanon-Wiederaufbau-Kommunaler-Infrastruktur-Und-Dienstleistungen-Beirut-Und-Bourj-Hammoud-50418.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist die Wiederherstellung kommunaler Infrastruktur und Dienstleistungen, um die Lebensbedingungen der Bewohner in den durch die Explosion im Hafen Beiruts am 04.08.2020 zerstörten, mehrheitlich armen Stadtteilen Beiruts und der Gemeinde Bourj Hammoud zu verbessern. Dabei soll durch partizipative Projektvorbereitung und -umsetzung sowie gezielt friedensfördernde Maßnahmen dazu beigetragen werden, soziale Spannungen zu reduzieren, die Resilienz der Bewohner und der unterstützen Institutionen zu erhöhen und das Vertrauen in staatliche Akteure zu stärken. Das Vorhaben wird durch das Büro für Projektdienste der Vereinten Nationen (UNOPS) als Projektträger umgesetzt.Das Vorhaben umfasst drei Komponenten. Im Rahmen der ersten Komponente zur Wiederherstellung von kommunaler Infrastruktur und Dienstleistungen sollen ausgewählte Abschnitte des Straßennetzes und der damit verbundenen Regenwasser- und Abwassernetze, öffentliche Plätze und öffentliche Gebäude in Verbindung mit erneuerbarer Energieerzeugung (Dach-Photovoltaik-Anlagen) rehabilitiert werden. Im Rahmen der zweiten Komponente soll die Kapazität bei städtischem Personal und anderen Projektpartnern gestärkt werden. Im Rahmen der dritten Komponente sollen gezielt friedensfördernde Maßnahmen durch lokale Nichtregierungsorganisationen gefördert werden, die in einem Wettbewerbsverfahren Vorschläge beim Projektträger einreichen.