Afrikanische Integration durch Arbeitsmigration und Freizügigkeit
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202120376
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 29.279.779,33
- Kofinanzierter Betrag
- € 16.279.779,33
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 9.574.455,97
- Noch verfügbar
- € 19.705.323,36
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2022 - 31.08.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Afrikanische Union
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Erleichterung geordneter, sicherer, regulärer und verantwortungsvoller Migration und Mobilität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Afrikanische Integration durch Arbeitsmigration und Freizügigkeit (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202120376; African Integration through Labour Migration and Mobility (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202120376
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Die Vision eines vereinten Afrikas mit Personenfreizügigkeit und zunehmender wirtschaftlicher und politischer Integration bildet seit Jahrzehnten den Kern panafrikanischer Bestrebungen. Nach diesem Ideal sollen die Bürger*innen jedes afrikanischen Lands frei und uneingeschränkt in jedes andere reisen und dort ohne größere Hindernisse leben und arbeiten können. Die Afrikanische Union (AU) fördert die Verwirklichung dieser Vision aktiv. Migration innerhalb Afrikas ist viel häufiger als Migration nach Europa oder in andere Regionen der Welt. Formen innerafrikanischer Migration wie die saisonale Arbeitsmigration sind weiterhin für den Lebensunterhalt von Millionen Menschen auf dem Kontinent unerlässlich. Ziel: Die Umsetzung kontinentaler migrationspolitischer Rahmenwerke für Arbeitsmigration und Personenfreizügigkeit ist auf nationaler wie regionaler Ebene verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben setzt Maßnahmen in drei Handlungsfeldern um: Verbesserung der institutionellen Mechanismen zur Umsetzung des Migrationspolitischen Rahmens für Afrika (MPFA) mit dem Schwerpunkt Arbeitsmigration. Dazu gehört auch eine bessere Koordinierung innerhalb der AU-Kommission im Bereich Arbeitsmigration und Mobilität. Förderung der Fach- und Steuerungskompetenz der AU für die Beratung der regionalen Wirtschaftsgemeinschaften und Mitgliedstaaten, einschließlich der Zivilgesellschaft, in Fragen der Arbeitsmigration und Mobilität. Zusammenarbeit mit der AU-Kommission, um alle relevanten Akteure auf dem gesamten Kontinent, auf regionaler und nationaler Ebene in die Ratifizierung und Umsetzung des AU-Protokolls zur Personenfreizügigkeit einzubinden.