Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Bergbausektor II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202120723
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kongo, Demokratische Republik
- Finanzierungsvolumen
- € 31.307.099,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 11.557.099,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 12.937.992,84
- Noch verfügbar
- € 18.369.106,16
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.04.2022 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.04.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministère du Plan
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sekundarbildung; Bodenschätze und Bergbau
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft; Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Integrated Economic Development in the Mining Sector (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202120723; Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Bergbausektor II (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202120723
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Der Bergbausektor ist für die Volkswirtschaft der DR Kongo von zentraler Bedeutung. So wurden 2018 28,7 % des Bruttoinlandsprodukts, 98 % der Exporte und 36,7 % der Staateinnahmen des Landes durch den Bergbau generiert. Es gelingt dem Staat jedoch nicht, diesen Reichtum über lokale Wertschöpfung oder das Sys+ 02,tem der öffentlichen Finanzen der Bevölkerung zugutekommen zu lassen und eine effektive Entwicklungs- und Armutsreduktionsagenda umzusetzen Ziel: Das Projekt Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Bergbausektor II (DISM II) zielt darauf ab, durch Transparenz, Partizipation und Kapazitätsaufbau einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Bergbau in der DRK zu fördern. Es unterstützt die Integration der EITI-Standards in die Verwaltung der Finanzströme, die Umweltgovernance und baut gleichzeitig integrative lokale Wertschöpfungsketten auf, insbesondere entlang des Lobito-Korridors. Vorgehensweise: In Zusammenarbeit mit Multi-Stakeholder-Plattformen wie EITI und IDAKI fördert das Projekt die Mobilisierung öffentlicher Einnahmen, die wirtschaftliche Diversifizierung und die Einführung sozial- und umweltverträglicher Praktiken. Die Interventionen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Provinzen Haut-Katanga, Lualaba, Nord- und Süd-Kivu.