Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Rohstoffsektor II in Mauretanien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202120913
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mauretanien
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 4.439.093,73
Noch verfügbar
€ 560.906,27
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2021 - 31.12.2025 (geplant)
Startdatum
01.11.2021
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten und Entwicklung
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Integrierte wirtschaftliche Entwicklung im Rohstoffsektor II in Mauretanien (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202120913; Integrated economic development in the extractive sector II i Mauritania (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202120913
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Mauretanien ist in hohem Maße von den Einnahmen aus Rohstoffen wie Gold und Eisen abhängig. Auf den Wirtschaftszweig entfallen 19 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Landes und 76 Prozent der Ausfuhren. Mauretanien muss für eine dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung den größtmöglichen Nutzen aus dieser Industrie ziehen. Dafür braucht es lokale Versorgungsketten und gute Beschäftigung im industriellen und handwerklichen Bergbau. Gleichzeitig muss das Land aber auch die Umweltschäden begrenzen, Reformen der Rechts- und Informationssysteme einleiten und institutionelle Verantwortung übernehmen. Ziel: Die ökonomische, ökologische und soziale Situation im mauretanischen Bergbau ist verbessert. Vorgehensweise: Das Projekt berät die nationalen Regierungsbehörden dabei: • die Potenziale lokaler Unternehmen auszubauen, um die Rohstoffindustrie mit Waren und Dienstleistungen zu versorgen. • die Leistungsfähigkeit von Berufsschulen zu fördern, damit sie Fachkräfte mit aktuellem Wissen ausbilden können. • die Arbeitsbedingungen und die ökologische Nachhaltigkeit im handwerklichen Goldbergbau zu verbessern. • Transparenz und gute Regierungsführung in diesem Wirtschaftszweig zu fördern