Berufliche Bildung in Sri Lanka

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202121259
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Sri Lanka
Finanzierungsvolumen
€ 8.240.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 840.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 6.188.102,57
Noch verfügbar
€ 2.051.897,43
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.06.2023 - 30.11.2026 (geplant)
Startdatum
01.06.2023
Geplantes Enddatum
30.11.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministry of Skills Development and Vocational Training
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Vocational Education and Training in Sri Lanka (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202121259; Berufliche Bildung in Sri Lanka (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202121259
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangslage: Die Wirtschaft Sri Lankas hat während der Krisen der letzten Jahre einen schweren Rückschlag erlitten. So fehlt es an qualifizierten Arbeitskräften, was durch die Arbeitsmigration noch verschärft wird. Dadurch kann sich die nationale Wirtschaft nicht erholen. Zusätzlich gilt es, Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven für die gesamte Bevölkerung zu schaffen, einschließlich benachteiligter Gruppen. Dies ist entscheidend, um dem Land wirtschaftliche Stabilität zu verleihen. Ziel: Die Qualität des Berufsbildungsangebots ist für alle Bevölkerungsgruppen hinsichtlich der Arbeitsmarktrelevanz, des Zugangs und ökologischen Wandels verbessert. Vorgehensweise: Das Projekt arbeitet mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen. Gemeinsam unterstützen sie Berufsbildungseinrichtungen der Regierung Sri Lankas, Berufsbildungsinstitute und Partner aus der Privatwirtschaft, die Berufsbildung zu reformieren. Dabei möchte das Projekt vor allem sicherstellen, dass die Berufsbildung die aktuellen Bedarfe des Arbeitsmarktes deckt und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen erhöht. Dafür schult es Führungskräfte von öffentlichen Institutionen im Bereich Digitalisierung, Management und Gleichstellung. Es trägt dazu bei, ein politisches Dialogforum zur Berufsbildung einzurichten. Berufsbildungszentren berät das Projekt und unterstützt sie mit der Privatwirtschaft zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig erhalten benachteiligte Gruppen Schulungen für die Existenzgründung. Für seine erfolgreiche Umsetzung kooperiert das Vorhaben mit dem Bildungsministerium, sowie der Kommission für tertiäre und berufliche Bildung (TVEC), der Berufsbildungsbehörde von Sri Lanka (VTA), der Nationalen Behörde für Lehrlingsausbildung und industrielle Ausbildung (NAITA), dem Sri Lanka – German Technical Institute (SLGTI) und dem Ceylon-German Technical Training Institute (CGTTI).