Menschenrechtsbasierte Migrationsgovernance in Zentralamerika
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202121390
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Zentralamerika, Karibik & Mexiko
- Finanzierungsvolumen
- € 8.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 59.034,15
- Noch verfügbar
- € 8.440.965,85
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.05.2026 - 30.04.2029 (geplant)
- Startdatum
- 01.05.2026
- Geplantes Enddatum
- 30.04.2029
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Sistema de la Integración Centroamericana
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Erleichterung geordneter, sicherer, regulärer und verantwortungsvoller Migration und Mobilität
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Human rights-based migration governance in Central America (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202121390; Menschenrechtsbasierte Migrationsgovernance in Zentralamerika (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202121390
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: In Zentralamerika verändert sich die Migrationsdynamik: Immer weniger Menschen ziehen als Transitmigrant*innen weiter, viele bleiben in der Region. Das stellt Länder wie Guatemala, Honduras, Panama und Costa Rica vor neue Herausforderungen ? aber auch vor Chancen. Während Guatemala und Honduras daran arbeiten, Rückkehrende besser in Gesellschaft und Arbeitswelt zu integrieren, bemühen sich Panama und Costa Rica, irreguläre Migration zu ordnen und Perspektiven zu schaffen. Gleichzeitig besteht in der Region ein wachsender Bedarf an regulärer Arbeitsmigration ? etwa, um dem Arbeitskräftemangel in bestimmten Branchen zu begegnen. Ziel: Die nationalen und regionalen Bedingungen für eine reguläre Arbeitsmigration sind spürbar verbessert, da staatliche und nichtstaatliche Institutionen besser zusammenarbeiten, klare Regeln schaffen und bestehende Strukturen effizienter nutzen. Vorgehensweise: Das Projekt verbessert die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, damit diese nicht länger isoliert arbeiten und die begrenzten Ressourcen besser nutzen können. Hierfür unterstützt es die Länder dabei, Koordination und Steuerung auszubauen, bereichsübergreifende Strategien zu entwickeln und durch konkrete Maßnahmen den Menschen den Zugang zu formellen Arbeitsmärkten zu erleichtern. So arbeitet das Projekt daran, dass Migration sicherer, geregelter und menschenwürdiger gestaltet ist und fördert zugleich die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region.