Digitalisierung von Berufsbildung in Jordanien
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202121614
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Jordanien
- Finanzierungsvolumen
- € 5.900.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 83.818,27
- Noch verfügbar
- € 5.816.181,73
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2025 - 31.08.2028 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2025
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Ministry of Education
- Sektoren übergeordnet
- Kommunikation; Sekundarbildung
- Sektoren untergeordnet
- Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT); Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Digitisation of TVET in Jordan (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202121614; Digitalisierung von Berufsbildung in Jordanien (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202121614
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Die berufliche Aus- und Weiterbildung in Jordanien ist in verschiedene Institutionen zergliedert. Berufsbildungseinrichtungen und Privatunternehmen kooperieren nicht ausreichend. Zudem ist die Digitalisierung nicht genügend in Lehre und Lernen verankert. Dies liegt an unzureichender technischer Ausstattung und einer fehlenden digitalen Kompetenz bei Lehrkräften. Das verhindert den Einsatz moderner Lehrmethoden und verringert die Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent*innen. Dem Bildungsministerium fehlen derzeit Kompetenzen, um digitale Berufsbildung effektiv, arbeitsmarktorientiert und inklusiv umzusetzen. Ziel: Verantwortliche des jordanischen Berufsbildungssystems nutzen inklusive, arbeitsmarktorientierte digitale Methoden. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt die Einführung digitaler Methoden in der Berufsbildung und fördert die digitalen Kompetenzen von Lehrkräften und Managementpersonal. Dies geschieht durch drei zentrale Maßnahmen: Es werden einheitliche Verfahren und Standards für digitale Berufsbildung entwickelt, wodurch Qualität und Nutzung digitaler Methoden verbessert werden. Lehrkräfte und Managementpersonal erhalten Schulungen zu inklusiven, geschlechtergerechten digitalen Methoden, was die Qualität der Bildungsangebote und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolvent*innen steigert. Für benachteiligte Gruppen werden arbeitsmarktorientierte digitale Lehr- und Lernangebote für entwickelt, um deren Zugang zu Bildung und Chancengleichheit zu erhöhen.