Qualitätsstandards für mehr Handel in der Östlichen Partnerschaft
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202122364
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Süd- und Zentralasien
- Finanzierungsvolumen
- € 4.250.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.056.091,85
- Noch verfügbar
- € 193.908,15
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2022 - 31.10.2025
- Startdatum
- 01.11.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2025
- Tatsächliches Enddatum
- 31.10.2025
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- keine
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Regionale Handelsabkommen
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Länder der Östlichen Partnerschaft befinden sich in einem langfristigen politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozess. Der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat die strukturellen Herausforderungen für eine Transformation der Wirtschaft in der Region noch verstärkt. Mit Georgien, Moldau und der Ukraine haben drei der sechs Länder eine EU-Beitrittsperspektive. Die Maßnahme stärkt die Qualitätsinfrastruktur, welche ein Teil der Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung und Transformation ist. Ziel des Vorhabens ist die Angleichung der Qualitätsinfrastruktur an internationale und europäische Best Practice zur Förderung von Wertschöpfung, Produktivität und Innovation und damit des Handel in den Partnerländern. Wesentliche Maßnahmen zur Zielerreichung sind die Stärkung der technischen Kompetenzen der Institutionen der Qualitätsinfrastruktur, die Annäherung an die EU-Rechtsvorschriften für Qualitätsinfrastruktur, Bewusstseisnbildung und Stärkung der Kooperation zwischen den Institutionen der Qualitätsinfrastruktur, politischen Entscheidungsträger*innen und Industrievertreter*innen sowie die Förderung der regionalen Kooperation. Partner des Vorhabens sind die nationalen Metrologieinstitute, die Akkreditierungsstellen und Normungsinstitute in der Östlichen Partnerschaft.