Klimarisikomanagement

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202122463
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Süd- und Zentralasien
Finanzierungsvolumen
€ 19.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 9.500.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 8.108.758,17
Noch verfügbar
€ 11.391.241,83
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.03.2022 - 30.06.2028 (geplant)
Startdatum
01.03.2022
Geplantes Enddatum
30.06.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Zuständige Ministerien der Partnerländer
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Reduzierung von Katastrophenrisiken
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Klimarisikomanagement (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202122463; Climate risk management in Central Asia (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202122463
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die aktuelle Forschung geht davon aus, dass die zentralasiatischen Berggletscher in Folge des Klimawandels weiter schmelzen werden. Wenn die globale Erwärmung weiterhin mehr als zwei Grad Celsius beträgt, werden die östlich und westlich gelegenen Teile Zentralasiens in der Mitte des 21. Jahrhunderts noch trockener sein. Dies wird das Ökosystem weiter schädigen. Außerdem werden Probleme bei der Wasserversorgung und in der Energieproduktion sowie in der Land- und Forstwirtschaft auftreten. Daher müssen die Regierungen der Länder in der Region zusammenarbeiten, um gemeinsame Risiken anzugehen und ihre Maßnahmen zu koordinieren. Ziel: Das grenzüberschreitende Klima- und Katastrophenrisikomanagement in Zentralasien ist verbessert. Vorgehensweise: Das Projektteam unterstützt mit seinem Fachwissen Organisationen in den Wassereinzugsgebieten und Handlungsträger*innen in ausgewählten Ausschüssen, ebenso wie Einrichtungen des Katastrophenschutzes und der Hydrometeorologie, sowie das Zentrum für den regionalen Katastrophenschutz. Damit zielt das Vorhaben darauf ab, Wissen und Fähigkeiten innerhalb dieser Einrichtungen zu verbessern. Sie sollen einen grenzüberschreitenden Umgang mit wasserbedingten Klimarisiken finden und besser auf Naturkatastrophen vorbereitet sein.