Impfstoffe für Afrika - Verteilung und Produktion in Südafrika (SAVax)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202122588
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Südafrika
- Finanzierungsvolumen
- € 30.200.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 7.000.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.259.086,46
- Noch verfügbar
- € 14.940.913,54
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2022 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2022
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Department of Health
- Sektoren übergeordnet
- Industrie
- Sektoren untergeordnet
- Pharmazeutische Produkte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Impfstoffe für Afrika - Verteilung und Produktion in Südafrika (SAVax) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202122588; Impfstoffe für Afrika - Verteilung und Produktion in Südafrika (SAVax) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202122588
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Südafrika wurde stark von der COVID-19 Pandemie betroffen. Bei zukünftigen Pandemien soll das Land besser vorbereitet sein. Zwar haben die Regierung und ihre Entwicklungspartner viel investiert, um Impfstoffe zu beschaffen. Dennoch war der Zugang und Nachfrage zu Impfstoffen ungleich in der Bevölkerung. Im weltweiten Vergleich ist Afrika beim Zugang zu Impfstoffen besonders benachteiligt. Nur ein Prozent der benötigten Impfstoffe werden dort hergestellt. Der seit einigen Jahren diskutierte Aufbau einer eigenständigen Impfstoffproduktion in Afrika hat daher aktuell besondere politische Brisanz gewonnen. Südafrika bietet dafür günstige Rahmenbedingungen: eine außerordentlich gute Infrastruktur, ein gutes Angebot qualifizierter Arbeitskräfte und hohe Forschungskompetenz. Ziel: Der Zugang zu hochwertigen Impfstoffen für alle Bevölkerungsgruppen inSüdafrika ist verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben trägt dazu bei, das Gesundheitssystem zu entlasten und den Erfolg der Impfkampagne zu verbessern. Hierzu arbeitet es mit nationalen und dezentralen Gesundheitsteams zusammen. Gemeinsam mit anderen Organisationen stärkt es die Kompetenzen wichtiger Akteur*innen in der Impfstoffentwicklung und -produktion in Südafrika, darunter die Firmen in der Wertschöpfungskette, führende Universitäten und staatliche Forschungsinstitute. Mit der EU sind Diagnostika und Therapeutika auch unterstützt. Ziel ist, das Fachwissen, die Fähigkeiten und die Vernetzung aller Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik weiterzuentwickeln und das regional, national und international. Gleichzeitig fördert das Vorhaben die erforderliche staatliche Regulierung der Impfstoffherstellung durch Kompetenzentwicklungsmaßnahmen.